Der Bootsführerschein

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Der Bootsführerschein lässt dich die Welt neu zu entdecken. Ob auf heimischen Gewässern, oder im Urlaub erlebst du die Natur auf eine ganz neue Art. Entspanne mit Freunden und Familie, und genieße laue Tage auf dem Boot.

Was kann ich ohne Bootsführerschein fahren?

In Deutschland gibt es die 15-PS Regel die besagt:

Der Sportbootführerschein ist für Boote ab 15 PS Leistung vorgeschrieben. Boote unter 15 PS Leistung dürfen auch ohne Bootsführerschein gefahren werden. 

In der Realität ist es aufgrund der Verkehrslage auf manchen Gewässern schwierig ohne Bootsführerschein ein Boot zu mieten.

Ein weiterer großer Vorteil des Sportbootführerscheins ist, dass derjenige der ihn besitzt andere Personen auf dem Boot zum Rudergänger/Bootsführer ernennen kann, somit benötigt in einer Gruppe lediglich eine Person den Bootsführerschein.

Regelungen zum Bootsführerschein im Urlaub

Der deutsche Bootsführerschein ist international gültig, denn er enthält das internationale Zertifikat der UN. Du kannst ihn also problemlos auf deinen Reisen weltweit nutzen. Ob in Kroatien, Spanien oder den USA, der Bootsführerschein ist weltweit nutzbar und eine lebenslange Investition. Vom Wasser authentische Erlebnisse machen, und einzigartige Momente erleben.

Welchen Sportbootführerschein brauche ich?

In Deutschland beginnt der Einstieg in den Bootssport mit dem Sportbootführerschein See und dem Sportbootführerschein Binnen. Die beiden Bootsführerscheine unterscheiden sich lediglich durch den Geltungsbereich. Es gibt natürlich weitere Befähigungsnachweise und Zertifikate in Deutschland, jedoch ist man mit dem Sportbootführerschein See oder Binnen in der Regel gut aufgestellt.

Der Sportbootführerschein See ist für die Meere geeignet, er befähigt den Besitzer zum Fahren von Booten vor den Küsten sowie auf den offenden Meeren weltweit.

SBF See

Der Schein für das weltweite Meer (z.B. Nord- & Ostsee, Mallorca, Ibiza, Kroatien).

330€

Der Sportbootführerschein Binnen verhilft dir zur maximalen Flexibilität auf den Binnengewässern, mit ihm kannst du weltweit auf Flüssen und Seen fahren.

SBF Binnen

Der Schein für inländische Flüsse und Seen (z.B. Elbe, Mosel, Chiemsee, etc.).

330€

SBF See + Binnen

Tipp:

Wenn Du sowohl auf inländischen Gewässern, als auch auf dem Meer fahren möchtest, ergibt es Sinn, den SBF See und SBF Binnen gemeinsam zu absolvieren.

Nicht nur sind die Inhalte vom SBF Binnen ähnlich zum SBF See, Du sparst Dir auch zusätzlich noch Teile der Prüfungsgebühren und auch 7 Fragen in der finalen Prüfung.

SBF See + Binnen

Inkludiert den Schein für das weltweite Meer als auch für inländische Flüsse und Seen.

450€

Die B1 SmartLearn™ Lernplattform

Mit unserem Online-Kurs bereitest Du Dich optimal für die Prüfung zum Sportbootführerschein vor. Mit kurzen Videoeinheiten, meist nicht länger als 3-5 Minuten, erlernst du komprimiert und vollumfänglich die Grundlagen der sicheren Schiffsführung.

Multiple-Choice Fragentrainer

Nach jeder Lerneinheit bekommst Du mit unserem intelligenten SmartLearn™-System, die originalen Prüfungsfragen gestellt, die Du zu dem Thema beherrschen solltest.

Prüfungssimulation

Du fühlst Dich fit für die Prüfung? Teste Dein Wissen mit den 15 offiziellen Prüfungsbögen, von denen Du einen in Deiner Prüfung erhalten wirst. Vertiefe Dein Wissen und gehe perfekt vorbereitet in die Prüfung.
Zu allen Lerninhalten stehen Dir kostenfrei unsere Bootsfahrlehrer:innen zur Verfügung.

Lernmaterialien

Alles was du benötigst

Unser Willkommenspaket ist Dein erster Schritt zum Sportbootführerschein. Es enthält alle Lernmaterialien die Du brauchst, um Dich optimal auf die Prüfung vorzubereiten:

Deine Vorteile mit Bootsschule1

Keine versteckten Kosten

Kurs, praktische Fahrausbildung, Kursmaterialien u.v.m. inkludiert. (zzgl. Prüfungsgebühren)
1

Lerne überall & jederzeit

Unsere Inhalte sind für jedes Gerät optimiert: Lerne auf Handy, Tablet, Laptop oder Fernseher.

1

Kostenfreie 1:1 Session

Erhalte jederzeit Hilfe bei Fragen von unseren Bootsfahrlehrer:innen.

Geld-zurück-Garantie

14 Tage zurück Garantie + Prüfungserfolg garantiert. Kaum zu glauben? Mehr erfahren

Wertvolle Exkurse

Vertiefe freiwillig Dein Wissen, um einen umfangreichen Wissensschatz rund ums Boot aufzubauen.

Hochwertige Lernvideos

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Worauf wartest du?

Das Bodenseepatent gibt es in drei Kategorien, Kategorie A (für Fahrzeuge mit Maschinenantrieb), Kategorie D (für Segelfahrzeuge) und Kategorie H (für den Hochrhein).

Was darf ich mit dem Bodenseepatent fahren

Kategorie A

Wer im Besitz des Bodenseepatent der Kategorie A ist, ist berechtigt Fahrzeuge mit Maschienenantrieb mit einer Maschinenleistung von mehr als 4,4 kW zu führen.

Kategorie D

Kategorie D erlaubt es Segelfahrzeuge mit einer Segelfläche von über 12 m² zu führen.

Wenn das Segelfahrzeug mit Motor 4,4kW überschreitet wird zusätzlich das Patent der Kategorie A gebraucht.

Wo darf ich mit dem Bodenseepatent fahren?

Beide Kategorien berechtigen zum Fahren im Gebiet der Bodensee-Schifffahrtsordnung, welche auf dem gesamten Bodensee gilt.

Voraussetzungen für das Bodenseepatent

Kategorie A

Für die Kategorie A des Bodenseepatentes muss der Bewerber ein Mindestalter von 18 Jahren erreicht haben.

Kategorie D

Um das Bodenseepatent der Kategorie D erlangen zu können, musst Du mindestens 14 Jahre alt sein.

Darüber hinaus muss für beide Kategorien die persönliche Fähigkeit und die Geeignetheit nachgewiesen werden.

Kosten für das Bodenseepatent

Die Kosten belaufen sich beim Bodenseepatent auf insgesamt ungefähr 500-700€.

Ferienpatent

Wer nur für einen Urlaub am Bodensee ist und somit nur vorübergehend für eine begrenzte Zeit dort fahren möchte, braucht nicht zwingend das Bodenseepatent. Es besteht die Möglichkeit ein Ferienpatent zu beantragen. Mit diesem Patent kannst Du einmal im Jahr für 30 Tage am Stück auch ohne Bodenseepatent ein Boot auf dem Bodensee führen. Voraussetzung ist das bereits ein Bootsführerschein aus einem der Bodenseeuferstaaten (Deutschland, Österreich, Schweiz) vorliegt – zum Beispiel der deutsche SBF See + Binnen. Um das Ferienpatent auch rechtzeitig zum Urlaubsbeginn in den Händen zu halten, sollte es frühzeitig vor Urlaubsbeginn beantragt werden. Je nach Landratsamt kostet das Patent 12,50€ oder 24€.

Funkscheine

Wann brauche ich einen Funkschein?

Ein Funkschein ist nötig, wenn Du mit einem Sportboot fahren möchtest, das über eine funktechnische Anlage verfügt. Ob ein Boot über eine solche verfügt, kommt ganz drauf an, denn es gibt auch viele Boote ohne Funkgerät.

Welche Funkscheine gibt es?

UBI

Der UBI wird für den Funk mit UKW auf Binnengewässern (z.B Rhein oder Chiemsee) gebraucht.

Die Prüfung umfasst eine theoretische und eine praktische Prüfung. In der theoretischen Prüfung müssen 17 von 22 Prüfungsfragen richtig beantwortet werden. Die praktische Prüfung umfasst die Textaufnahme, die Textabgabe und die Bedienung des Funkgerätes.

Theorie und Praxis werden gemeinsam am gleichen Tag abgelegt.

SRC (Short Range Certificate)

Der SRC wird für den Funk mit UKW auf Seegewässern (z.B Nordsee oder Ostsee) gebraucht

Für den SRC musst Du eine theoretische und eine praktische Prüfung ablegen. Die theoretische Prüfung besteht aus drei Teilen. Zum einen müssen 19 von 24 Prüfungsfragen richtig beantwortet werden, zum anderen gibt es ein englisches Diktat, das Du anschließend ins Deutsche übersetzt und zuletzt muss noch ein Funktext aus dem Deutschen ins Englische übersetzt werden.

In deiner praktischen Prüfung musst Du max. vier von acht Pflichtaufgaben ablegen. Außerdem werden auch noch sonstige Fähigkeiten geprüft, hiervon werden max. drei der elf Aufgaben abgefragt.

LRC (Long Range Certificate)

Der LRC wird für den Funk mit Grenz-/Kurzwelle oder Inmarsat-Geräte (Satellitenfunk) gebraucht. Eine solche Funkausrüstung benötigt man auf einem Boot, wenn man mit ihm mehr als 30-40 Seemeilen rausfahren möchte, da nur mit dem Funkstandard ab dieser Entfernung eine Funkverbindung zum Land hergestellt werden kann.

Den LRC erhältst du durch das Ablegen einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Wenn Du noch keinen SRC Funkschein besitzt, musst Du zwei Theorie und zwei Praxis-Prüfungen ablegen, einmal die SRC Prüfung und einmal die LRC Prüfung. Die theoretische LRC Prüfung besteht aus 14 Prüfungsfragen von denen 11 richtig beantwortet werden müssen.

Für die praktische Prüfung müssen 8 Pflichtaufgaben gelöst werden. Zudem beinhaltet die Prüfung Aufgaben zur Prüfung der sonstigen Fertigkeiten, von diesen Aufgaben werden Dir zwei gestellt.

Pyroscheine

Wer an Board seines Bootes Seenotsignalmittel mitführen möchte, darf dies nicht ohne Weiteres tun. Abhängig von der Art des Mittels benötigt man dafür entweder einen Fachkundenachweis oder einen Sachkundenachweis.

FKN (Fachkundenachweis)

Besitzer des FKN Pyroschein ist es erlaubt, Seenotsignalmittel der Kategorie T2 (z.B. Signalraketen, manche Rauchfackeln und Handfackel) an Board zu führen.

Die Prüfung ablegen kann, wer mindestens 16 Jahre alt ist und einen Bootsführerschein (z.B SBF See oder Binnen) besitzt.

Für den FKN müssen eine theoretische und eine praktische Prüfung absolviert werden. Der Umfang der Theorie beläuft sich auf 15 Fragen die es zu beantworten gilt. In der Praxis wählt der Prüfer vier von fünf Aufgaben aus.

SKN (Sachkundenachweis)

Wenn Du an Board eine Signalpistole (Kaliber 4) mitführen möchtest, benötigst du den SKN Pyroschein. Dieser Schein berechtigt dich aber auch alle Seenotsignalmittel des FKN zu führen.

Für den SKN Schein musst du mindestens 18 Jahre alt sein.

In der theoretischen Prüfung werden 18 von 104 Fragen abgefragt, die schriftlich beantwortet werden müssen. Der praktische Teil verlangt die Demonstration der korrekten Handhabung einer Fallschirm-Signalrakete, einer Rauchfackel, eines Rauchsignals, eines Signalgebers mit Magazin oder Trommel sowie von nicht gezündeten Signalmitteln.

Darüber hinaus möchte der Prüfer das richtige Verhalten bei Munitionsversagen wissen und Du musst verschiedene Munitionstypen durch ihren Patronenboden unterscheiden können.

Weiterführende Befähigungsnachweise

Braucht man sie?

Neben dem bekannten Bootsführerschein für Seegewässer oder Binnengewässern gibt es darüber hinaus auch noch drei weitergehende Scheine für Sportboote, den SKS, den SSS und den SHS.

Erforderlich werden diese eigentlich nur, wenn Du mit einem Boot gewerblich unterwegs bist, denn mit dem SBF darfst Du ja theoretisch schon überall auf dem Meer fahren. Es empfiehlt sich durch die umfassendere Ausbildung natürlich trotzdem einen weiterführenden Schein zu erwerben wenn man häufig weiter entfernt von der Küste auf dem Wasser unterwegs ist. Das tun allerdings nur die wenigstens Wassersportler, sodass es sich hinsichtlich des Aufwands und der Kosten nur für eine sehr geringe Menge an Leuten wirklich lohnt. Dafür sprechen auch die Zahlen der SHS wird in Deutschland im Jahr nur rund 100-mal ausgestellt.

SKS (Sportküstenschifferschein)

Der Geltungsbereich des Sportküstenschifferscheins liegt in der 12 Seemeilen Zone (ca. 22 km vor der Küste). Er ist hier allerdings nicht zum Führen von Booten vorgeschrieben, wird aber von Vercharterern oft gefordert, um die Befähigung nachzuweisen. Wer in dieser Zone jedoch gewerblich Tätig werden möchte, benötigt den SKS.

Um den SKS zu erlangen, benötigst Du zunächst einen SBF See. Weitere Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 16 Jahren und der Nachweis über 300 gesegelte Seemeilen.

Die Prüfung enthält eine theoretischen und einen praktischen Teil. Die Theorie umfasst zum einen 30 Fragen zu den Themen Navigation, Seemannschaft, Wetterkunde und Schifffahrtsrecht, die es zu beantworten gilt. Zum anderen eine Navigationsaufgabe.

Die Aufgaben der praktischen Prüfung des Sportküstenschifferscheins unterteilen sich in Pflichtaufgaben und Sonstige Aufgaben. Von den Pflichtaufgaben muss jeweils mindestens der zweite Versuch gelingen. Es gilt die folgenden Manöver zu absolvieren, ein Rettungsmanöver unter Maschine und unter Segel, Anlegen und Ablegen unter Maschine, Wenden, Halsen, Q-Wende und das Beidrehen. Von den Manövern der sonstigen Aufgaben muss eine von den zwei gestellten Aufgaben richtig ausgeführt werden. Zum bestehen musst du in diesem Teil nun noch vier Fragen beantworten von denen mindestens drei richtig sein müssen.

SSS (Sportseeschifferschein)

Mit dem Sportseeschifferschein dürfen Boote in der 30 Seemeilen Zone (ca. 56 km vor der Küste), der sogenannten küstennahen Gewässer, geführt werden. Für den gewerblichen Bereich ist der SSS ein Muss.

Der Erwerber muss mindestens 16 Jahre alt sein und einen SBF See besitzen. Er muss außerdem entweder 1000 Seemeilen, nachdem der SBF erlangt wurde, nachweisen die auf einer Yacht im Seebereich als Wachführer oder Stellvertreter gesegelt wurden oder 700 Seemeilen, nachdem der SKS/BR-Schein erlangt wurde, nachweisen, die auf einer Yacht im Seebereich gesegelt wurden.

Zu absolvieren ist eine theoretische Prüfung und eine praktische Prüfung. In der Theorie gibt es nun beim SSS erstmals keinen vorher bekannten Fragenkatalog aus dem die Prüfungsfragen entnommen werden. Geprüft wird in vier Fächern, Navigation, Seemannschaft, Seeschifffahrtsrecht und Wetterkunde, ob Du die Fächer gemeinsam oder getrennt ablegst, kannst du frei entscheiden.

Die praktische Prüfung für den Sportseeschifferschein beinhaltet Fragen, Manöver und Knoten. Der Prüfling muss beispielsweise die Rettungsmanöver beherrschen, eine sichere Handhabe des Sportboots vorweisen, richtig mit Papierseekarten und nautischer Literatur umgehen können und das Electronic Chart System bedienen können.

SHS (Sporthochseeschifferschein)

Der höchste Bootsführerschein für Sportboote der Sporthochseeschifferschein erlaubt es, Boote gewerblich in den weltweiten Gewässern zu führen.

Um den SHS erhalten zu können, musst Du mindestens 18 Jahre alt sein und schon Besitzer eines SSS Scheins sein. Nach Erhalt des SSS müssen 1000 Seemeilen als Wachführer auf einer Yacht nachgewiesen werden, davon 500 bereits vor der ersten Teilprüfung.

Für des SHS gibt es nur eine Prüfung, in der theoretischen Prüfung werden die Fächer Navigation, Schifffahrtsrecht und Wetterkunde abgefragt. Im Bereich Navigation muss allerdings als praktische Aufgabe die Handhabung eines Sextanten gezeigt werden, hierzu zählen z. B. die Vertikal-Winkel-Messung und die Bestimmung der Indexberichtigung.

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Geld-Zurück-Garantie

Mache Deinen SBF bei Bootsschule1 ganz ohne Risiko. Zum Einen ist unsere 14-Tage-Geld-Zurück-Garantie und zum anderen die Garantie auf den Prüfungserfolg immer dabei.

Sollte Dir unsere Lernplattform nicht gefallen, kannst Du uns einfach eine Email senden, und wir erstatten dir bis zu 14 Tage nach dem Kauf Dein Geld zurück, vorrausgesetzt, Du hast noch keine Praxisfahrstunde gebucht.

Beim unerwarteten Nichtbestehen der Theorie erstattet wir Deine Kursgebühr anteilig zurück. Vorrausgesetzt der Kurs wurde vollständig durchgearbeitet und alle Prüfungsbögen wurden im Prüfungsmodus mindestens 5-mal bestanden.

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Prüfungsgebühren

Für die Prüfung Deiner Fähigkeiten entsteht wird eine  Prüfungsgebühr vom  zuständigen Prüfungsausschuss erhoben.

Es fallen folgende Gebühren an. SBF See Einzeln 145,39€
SBF Binnen Einzeln  – 127,79 €
SBF See und Binnen – 175,62 €

Die zusätzlichen Kosten für die Prüfungsfahrt übernehmen wir für Dich. Dies beinhaltet die Bereitstellung eines Bootes und eines Fahrlehrers. Du erhältst von uns rechtzeitig vor Deiner Prüfung nochmals Informationen bezüglich der Prüfungsgebühren.